
We go!



1. Bern
2. Hamburg
3. Kopenhagen
4. Oslo
5. Lillehammer
6. Åndalsnes
7. Trondheim
8. Bodø
9. Lofoten
10. Senja
11. Tromsø
Noch einmal Schlafen und auf gehts!
Noch spät abends sind wir mit Crackers und Frischkäse und runtergeladenen Filmen auf den Nachtzug…
Wo wir uns sofort ein Abteil schnappten und uns für die Nacht einrichteten…
…nach Billettkontrolle um 2:00 Morgens sind wir schlussendlich in Venedig gestrandet…
…haben eine Schiffsrundfahrt genossen (teilweise schlafend)…
und sind schlussendlich wie gewohnt im Apero gelandet. Nur haben sich diesmal die Wege danach getrennt…
Schön ischs gsi, guet uschs gsi, u scho ischs verbi.
Die Gassen Tropeas,..
die Aussicht vom Balkon,..
und natütterli das Meer haben wir so richtig genossen.
Das Calypso war unser Liegestuhlspender und Apero-Spot.
Es gab jedoch noch grössere Geniesser 🙂
Nun mit Salz in den Haaren, Sand im Rucksack und braungebrannt in den Nachtzug nach Venedig. Chi vediamo!
Dank Pizzahostel zmizt in Napoli aufgewacht, alles gepackt und mit warmen Brioches in den Tag gestartet
Schon folgte eine lange Zugfahrt in den Süden…
ANGEKOMMEN! Erst mal so richtig gut Essen und dann
den Sonnenuntergang von unserem 360 Grad rundum Balkon geniessen.
A domani!

Heute geht es früh morgens los auf das Schiff nach Procida, eine Insel die uns auf unserer ersten Zugfahrt von einem netten jungen Burscht empfohlen wurde…

Am Ve (suf doch mal chli meh) vorbei…
Und so siehts aus!

Wir schlendern den ganzen Tag in der Hitze herum und kühlen uns später im herrlichen Meer ab! Happyus:)

Kurze Verwirrung beim Café bestellen…
«Aso was etzt?»
Guten Morgen Rom…
…und schon waren wir auf Grund Anas Portemonnaie Diebstahl bei der Polizei gelandet. Ade Merci, die Carabinieris kann man echt nicht brauchen.
Doch die Laune lassen wir uns so schnell nicht verderben. In Napoli angekommen&eingecheckt steht Apero 1. Null auf dem Plan.
Fotopoint gefunden, das mit dem Foto üben wir noch. Wenns hoch wird ists echt schwierig alles schöne drauf zu bekommen.
Müde aber zufrieden fahren wir mit dem napolisch’n poly/gurtebähndli runter und beschliessen den Tag mit PIZZA e basta!
Morghen ist ein neuer Tag!

Mit unseren Bicibacis beim Coloseum vorbeigedüst…

Und unterwegs ein oder zwei Focaccias verdrückt!

Anas Schultern sind jetzt so rot wie die Pomodori auf dem Märit!

Den letzten Abend von weit oben geniessen… Arrivederci!
Im Piji den Strand genossen um dann auf den Bus zu rennen der nur ein Mal am Tag fährt :/
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…und dann nach einer langen Zugfahrt der Küste entlang…
sind wir in Roms Fleischmeer gelandet.
Das si ja meh Lüt aus Brunnä